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Hans Schröder GmbH Heizung Lüftung Sanitär

Eichkoppel 2, 24214 Gettorf

Ausbildung in einem Fachbereich mit Zukunft

Wer bei Hans Schröder in Gettorf eine Ausbildung beginnt, wird nicht nur Teil eines Betriebes für Lüftung, Heizung und Sanitär, der wird Teil einer großen Familie mit 29 Mitarbeitern. Darunter 19 Monteure und zwei Auszubildende, Projektleiter, technische Zeichner sowie die Brüder Moritz (30) und Felix (32), die am 1.1.2020 die Geschäftsführung übernahmen.

Ausbildung in einem Fachbereich mit Zukunft

Wer bei Hans Schröder in Gettorf eine Ausbildung beginnt, wird nicht nur Teil eines Betriebes für Lüftung, Heizung und Sanitär, der wird Teil einer großen Familie mit 29 Mitarbeitern. Darunter 19 Monteure und zwei Auszubildende, Projektleiter, technische Zeichner sowie die Brüder Moritz (30) und Felix (32), die am 1.1.2020 die Geschäftsführung übernahmen.

Von der Schmiede zum Betrieb für Neubau und Sanierung von Heizung, Sanitär- und Klimaanlagen

1887 – lange bevor Heizungen unsere Wohnräume wärmten – gründete Johannes Schröder einen Landmaschinen- und Schmiedebetrieb, den später seine beiden Söhne führten. 1971 übernahm Hans Schröder, der zuvor als Geschäftsführer im Großhandel tätig war, in dritter Generation zusammen mit seinem Bruder die Firma und machte sie zu einem der ersten Heizungsbetriebe in Gettorf.

Nicht lang schnacken, zupacken

Bei Hans Schröder wird Handwerk gelebt und geliebt „Wer im Handwerk arbeitet und eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik absolviert, kann sicher sein, am Ende des Tages das Ergebnis seiner Arbeit zu sehen. Sei es im Bereich Heizung, Sanitär oder Lüftung”, so Moritz Petersen. Dass dieser Beruf Zukunft hat, erklärt sich eigentlich von selbst: „Der Bedarf am Austausch von Gasheizungen in Wärmepumpen ist riesig”, ergänzt Petersen.

Vom Einfamilienhaus bis hin zu Supermärkten, Bürogebäuden und Gewerbebauten übernimmt das Team von Hans Schröder die Planung, Installation und Wartung von Heizung bis Sanitär. Auf den Baustellen herrscht eine lockere, angenehme Atmosphäre; hier treffen viele Gewerke zusammen und arbeiten Hand in Hand – der Elektriker, der Maurer, der Fliesenleger, der Anlagenmechaniker. Auch wenn sich angehende Anlagenmechaniker bereits während der Ausbildung im Bereich Heizung, Lüftung oder Sanitär spezialisieren können, müssen sie für die Prüfung und den reibungslosen Ablauf auf der Baustelle alle Tätigkeitsbereiche beherrschen.

Wer kann, der kann

Azubis der Hans Schröder GmbH können sich auf einen abwechslungsreichen Tätigkeitsbereich in einem jungen, aufgeschlossenen Team freuen. Bereits im Vorstellungsgespräch achten Moritz und Felix Petersen darauf, ob die Bewerber ins Team passen und Lust auf Handwerk haben. „Das ist uns viel wichtiger als gute Noten”, so Moritz Petersen. Vorkenntnisse über das Berufsbild des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik sind durchaus erwünscht. Auf ein professionelles Auftreten im Umgang mit Architekten und Bauherren legt das Unternehmen jedoch einen besonderen Wert. Die familiäre Firmenstruktur ermöglicht aber auch viel Spielraum, die Auszubildenden individuell zu fördern und gut auf die Prüfung vorzubereiten. „Unsere Auszubildenden gehen mit unseren Gesellen auf die Baustelle und lernen nach und nach die unterschiedlichen Arbeitsbereiche unserer Mitarbeiter kennen”, erklärt Moritz Petersen. In der Werkstatt haben sie zudem jederzeit die Möglichkeit, Tätigkeiten wie Schweißen oder Löten zu üben. Um diese Aufgaben gut umzusetzen, sind technisches Geschick und räumliches Vorstellungsvermögen meist von Vorteil. Engagierten Azubis bietet sich nach ihrer Ausbildung die Chance, übernommen zu werden und sich fort- und weiterzubilden (Meister, Spezialisierung, Qualifizierung).

TEXT Sophie Blady, Anja Nacken
FOTO Christina Kloodt

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Geschäftsführer

Geschäftsführer

Moritz Petersen

T 04346 41130

E bewerbung@schroeder-gettorf.de

http://schroeder-gettorf.de/

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Wissenswertes

Die Geschichte der Heizung reicht weit zurück und beginnt mit dem Lagerfeuer. Denn es diente den Frühmenschen zum Schutz vor Kälte, zur Abwehr von Raubtieren sowie zum Zubereiten von Nahrung.

Bereits 2000 Jahre vor Christus haben die Griechen eine Art Heizung erfunden, die von den Römern weiterentwickelt wurde. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Hypokaustum. Die Bezeichnung bedeutet so viel wie „von unten heizen“. Dabei machten sich die Römer die Strahlungswärme zunutze.

Admir Arnautovic (21), Anlagenmechaniker-Geselle für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

„Während meines Schulbesuchs in Gettorf habe ich im Zuge des Berufsorientierungsunterrichts an einem Informationstag teilgenommen und mich bei der Hans Schröder GmbH für einen Praktikumsplatz beworben. Nach meinem MSA stand fest, dass ich in diesem Betrieb eine Ausbildung machen wollte. Für mich kam auch nichts anderes in Frage. Ich finde meinen Bereich überaus interessant, weil er abwechslungsreich und krisenfest ist. Auch in Zukunft wird man auf Wärme und Lüftungssysteme angewiesen sein, und die Entwicklung wird sich dem Fortschritt und den neuen Klimastandards anpassen. Wir betreuen viele Unternehmen, wie zum Beispiel Supermärkte in der Region, aber auch Hausneubauten oder Sanierungen im Altbestand. Mein fachlicher Schwerpunkt sind Heizungsanlagen. Mittlerweile sind wir natürlich auch vermehrt im Bereich Digitalisierung unterwegs; allerdings bin ich zur Zeit in der Regel beim Einbau der Anlagen involviert. Durch die digitale Umstellung der Anlagen bekommen wir eine Störung direkt gemeldet und können so schnell reagieren. Die Umstellung von Öl- auf Gasheizungen ist momentan ebenfalls ein beherrschendes Thema. Generell, und das merke ich auch im privaten Bereich, ist viel mehr Umweltbewusstsein gefragt.“

Admir Arnautovic (21), Anlagenmechaniker-Geselle für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

„Während meines Schulbesuchs in Gettorf habe ich im Zuge des Berufsorientierungsunterrichts an einem Informationstag teilgenommen und mich bei der Hans Schröder GmbH für einen Praktikumsplatz beworben. Nach meinem MSA stand fest, dass ich in diesem Betrieb eine Ausbildung machen wollte. Für mich kam auch nichts anderes in Frage. Ich finde meinen Bereich überaus interessant, weil er abwechslungsreich und krisenfest ist. Auch in Zukunft wird man auf Wärme und Lüftungssysteme angewiesen sein, und die Entwicklung wird sich dem Fortschritt und den neuen Klimastandards anpassen. Wir betreuen viele Unternehmen, wie zum Beispiel Supermärkte in der Region, aber auch Hausneubauten oder Sanierungen im Altbestand. Mein fachlicher Schwerpunkt sind Heizungsanlagen. Mittlerweile sind wir natürlich auch vermehrt im Bereich Digitalisierung unterwegs; allerdings bin ich zur Zeit in der Regel beim Einbau der Anlagen involviert. Durch die digitale Umstellung der Anlagen bekommen wir eine Störung direkt gemeldet und können so schnell reagieren. Die Umstellung von Öl- auf Gasheizungen ist momentan ebenfalls ein beherrschendes Thema. Generell, und das merke ich auch im privaten Bereich, ist viel mehr Umweltbewusstsein gefragt.“

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