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Landeshauptstadt Kiel

Hopfenstraße 30, 24103 Kiel

Kiel Sailing City

Drei Hochschulen, den Strand vor der Haustür, dazu Theater, Museen, Clubs und Restaurants – Kiel ist nicht nur die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein, sondern mit rund 250.000 Bürgerinnen und Bürgern auch die nördlichste Großstadt Deutschlands. Doch in Kiel kann man nicht nur gut leben, auch als Arbeitgeberin hat die Stadt so einiges zu bieten: rund 5000 Mitarbeitende in 28 Ämtern und Referaten sorgen dafür, die hohe Lebensqualität der Stadt zu garantieren.

Kiel Sailing City

Drei Hochschulen, den Strand vor der Haustür, dazu Theater, Museen, Clubs und Restaurants – Kiel ist nicht nur die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein, sondern mit rund 250.000 Bürgerinnen und Bürgern auch die nördlichste Großstadt Deutschlands. Doch in Kiel kann man nicht nur gut leben, auch als Arbeitgeberin hat die Stadt so einiges zu bieten: rund 5000 Mitarbeitende in 28 Ämtern und Referaten sorgen dafür, die hohe Lebensqualität der Stadt zu garantieren.

Viele Berufe, ein gemeinsames Ziel

Kiel zählt zu den größten Arbeitgeberinnen in Schleswig-Holstein. Damit das bunte Leben in der Landeshauptstadt seinen gewohnten Gang gehen kann, sind die Mitarbeitenden der Stadt rund um die Uhr für die Kielerinnen und Kieler im Einsatz: die Gärtner (m/w/d) sorgen für die Pflanzen in Parks und Wäldern, die Verwaltung steht Menschen mit Rat und Tat zur Seite und die Mitarbeiter im Klärwerk Bülk behalten auch nachts das Abwasser im Blick. Dazu setzt sich Kiel für den Klimaschutz und viele soziale Projekte ein.

Als moderne Arbeitgeberin bietet die Landeshauptstadt Kiel neben vielfältigen beruflichen Möglichkeiten auch viele weitere Vorteile. Sichere Ausbildungs- und Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst, flexible Arbeitszeiten und hervorragende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind nur einige davon.

Für jedes Talent den richtigen Beruf

Rund 230 Nachwuchskräfte werden derzeit zu Expertinnen und Experten in den diversen Tätigkeitsbereichen der Stadt ausgebildet. Neben den vier dualen Studiengängen Allgemeine Verwaltung / Public Administration (B.A.), Bauingenieurwesen (B.Eng.), Architektur (B.Eng.) und Maschinenbau (B.Eng.) bietet die Landeshauptstadt Kiel 16 verschiedene duale Ausbildungen an. Die unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen können potentielle Bewerber unter anderem im Tiefbauamt, bei der Feuerwehr, im Gesundheitsamt oder in den Kindertageseinrichtungen einsetzen.

Ein besonderes Augenmerk legt die Landeshauptstadt Kiel auf die Auswahl ihrer Nachwuchskräfte. Jedes Verfahren wird individuell gestaltet und soll so die Talente der Bewerberinnen und Bewerber ans Licht bringen. Für jeden Schulabschluss ist etwas dabei. Durch Online-Tests und persönliche Gespräche werden individuelle Fähigkeiten und Stärken in den Mittelpunkt gerückt. So wird schon hier der Grundstein gelegt, damit einer erfolgreichen Ausbildung nichts im Weg steht.

Ausbildung in einer großen Gemeinschaft

Obwohl die unterschiedlichen Berufe zum Teil wenig Schnittstellen im Arbeitsalltag haben, bilden die Azubis der Stadt eine Gemeinschaft und jeder trägt mit dem eigenen Beitrag dazu bei, dass die Verwaltung der Landeshauptstadt, mit all ihren Facetten möglichst reibungslos funktioniert. Von Beginn stehen die Auszubildenden in Kontakt und tauschen sich regelmäßig über ihre Erfahrungen aus – während der gemeinsamen Einführungswoche, auf Studienfahrten oder in verschiedenen Projekten, die die Azubis eigenverantwortlich durchführen.

Wer sich also für eine berufliche Zukunft bei der Landeshauptstadt Kiel entscheidet, hat tolle berufliche Perspektiven bei einer besonders attraktiven Arbeitgeberin: modern, sicher, sozial und immer das Gemeinwohl im Blick.

TEXT Lutz Timm
FOTO Landeshauptstadt Kiel - Bodo Quante / Sebastian Weimar

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Ausbildungsleiterin

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Stefani Müller

T 0431 - 9012240

E ausbildung@kiel.de

https://kiel.de/ausbildung

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Wissenswertes

Die Stadt Kiel besteht aus 18 Bezirken mit insgesamt 30 Stadtteilen.

Kiel gehörte bis zum Deutsch-Dänischen Krieg 1864 zum Königreich Dänemark.

Frieda Luise, 22, ist im 1. Ausbildungsjahr zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Kiel

„Ich habe mein Ziel erreicht: morgens aufwachen und gerne zur Arbeit gehen! Für mich war schon immer klar, dass ich im Büro arbeiten möchte. Nach dem Abitur habe ich erst zwei Jahre lang im Einzelhandel gejobbt, bevor ich mich für die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten entschieden habe. Ich bin sehr kommunikativ, habe viel Spaß daran, mich mündlich und schriftlich auszudrücken und schätze es sehr, in einer großen Verwaltung zu arbeiten, weil ich in vielen verschiedenen Aufgabenbereichen tätig sein kann. Und auch nach der Ausbildung bleibt der Beruf unglaublich flexibel. Für alle Stärken und Interessen gibt es bei der Stadt Kiel eine passende Abteilung. Bisher war ich in der Volkshochschule und im Amt für Schulen. Im September mache ich für drei Wochen ein Auslandspraktikum in Dublin und kann die Verwaltung in Irland kennenlernen, meinen Horizont erweitern und mein Englisch verbessern. Ich könnte mir gut vorstellen, nach der Ausbildung noch ein duales Studium anzuhängen.“

Frieda Luise, 22, ist im 1. Ausbildungsjahr zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Kiel

„Ich habe mein Ziel erreicht: morgens aufwachen und gerne zur Arbeit gehen! Für mich war schon immer klar, dass ich im Büro arbeiten möchte. Nach dem Abitur habe ich erst zwei Jahre lang im Einzelhandel gejobbt, bevor ich mich für die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten entschieden habe. Ich bin sehr kommunikativ, habe viel Spaß daran, mich mündlich und schriftlich auszudrücken und schätze es sehr, in einer großen Verwaltung zu arbeiten, weil ich in vielen verschiedenen Aufgabenbereichen tätig sein kann. Und auch nach der Ausbildung bleibt der Beruf unglaublich flexibel. Für alle Stärken und Interessen gibt es bei der Stadt Kiel eine passende Abteilung. Bisher war ich in der Volkshochschule und im Amt für Schulen. Im September mache ich für drei Wochen ein Auslandspraktikum in Dublin und kann die Verwaltung in Irland kennenlernen, meinen Horizont erweitern und mein Englisch verbessern. Ich könnte mir gut vorstellen, nach der Ausbildung noch ein duales Studium anzuhängen.“

Jan, 31, macht bei der Stadt Kiel eine Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik

„Als angehende Fachkraft für Abwassertechnik sorge ich mit meinen Kollegen dafür, dass aus Abwasser wieder Wasser wird, das man zum Beispiel in die Ostsee einleiten kann. Dafür reinigen wir es auf verschiedene Arten: mechanisch, biologisch und chemisch. Dafür braucht man handwerkliches Geschick und Fingerspitzengefühl. In Kiel werden alle Abwässer gesammelt und ins Klärwerk nach Bülk geleitet. Dort überwachen wir den Reinigungsvorgang, sammeln Proben und werten sie aus. Pipetten sind bereits in der Ausbildung ein wichtiges Arbeitsgerät! Tagsüber findet die Arbeit meist im Labor statt, aber bei uns herrscht immer Betrieb. Wir sammeln Proben, überprüfen Sonden und analysieren Schwebstoffe. Es hat mir geholfen, dass ich bereits in der Schule ein großes Interesse an Chemie hatte. Eigentlich bin ich gelernter Metallbauer, habe aber in dem Beruf keine Zukunft für mich gesehen. Dass ich jetzt den Neustart als Fachkraft für Abwassertechnik gewagt habe, war der richtige Schritt – ich bin total zufrieden!“

Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung