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Landeshauptstadt Kiel

Stresemannplatz 5, 24103 Kiel

Kiel Sailing City

Drei Hochschulen, den Strand vor der Haustür, dazu Theater, Museen, Clubs und Restaurants – Kiel ist nicht nur die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein, sondern mit rund 250.000 Bürgerinnen und Bürgern auch die nördlichste Großstadt Deutschlands. Doch in Kiel kann man nicht nur gut leben, auch als Arbeitgeberin hat die Landeshauptstadt so einiges zu bieten: rund 5000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 28 Ämtern und Referaten sorgen dafür, die hohe Lebensqualität der Stadt zu garantieren.

Kiel Sailing City

Drei Hochschulen, den Strand vor der Haustür, dazu Theater, Museen, Clubs und Restaurants – Kiel ist nicht nur die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein, sondern mit rund 250.000 Bürgerinnen und Bürgern auch die nördlichste Großstadt Deutschlands. Doch in Kiel kann man nicht nur gut leben, auch als Arbeitgeberin hat die Stadt so einiges zu bieten: rund 5000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 28 Ämtern und Referaten sorgen dafür, die hohe Lebensqualität der Stadt zu garantieren.

Viele Berufe, ein gemeinsames Ziel

Kiel zählt damit zu den größten Arbeitgebern in Schleswig-Holstein – dank vielseitiger Aufgaben, besonderer Leistungen und bester Perspektiven. Damit das bunte Leben in der Landeshauptstadt seinen gewohnten Gang gehen kann, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt rund um die Uhr für die Kielerinnen und Kieler im Einsatz: die Gärtnerinnen und Gärtner sorgen für die Pflanzen in Parks und Wäldern, die Verwaltung steht den Menschen mit Rat und Tat zur Seite und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Klärwerk in Bülk behalten auch nachts das Abwasser im Blick.

Als moderne Arbeitgeberin bietet die Landeshauptstadt Kiel jedoch nicht nur vielfältige berufliche Möglichkeiten, sondern auch viele Vorteile. Sichere Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst, flexible Arbeitszeiten und hervorragende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beste Perspektiven.

Für jedes Talent den richtigen Beruf

Rund 190 Auszubildende und Studierende werden derzeit zu Expertinnen und Experten in den diversen Tätigkeitsbereichen der Stadt ausgebildet. Neben den drei Studiengängen Allgemeine Verwaltung / Public Administration (B. A.), Bauingenieurwesen (B. Eng.) und Architektur (B. Eng.) bietet die Landeshauptstadt 16 verschiedene duale Ausbildungen an – und hat wohl für so ziemlich jede und jeden einen passenden Beruf im Angebot. Die unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen können potentielle Bewerberinnen und Bewerber unter anderem im Tiefbauamt, bei der Feuerwehr, im Gesundheitsamt, bei der Volkshochschule oder in den vielen technischen Berufen einsetzen.

Ein besonderes Augenmerk legt die Landeshauptstadt Kiel auf die Auswahl ihrer Nachwuchskräfte. Jedes Verfahren wird individuell gestaltet und soll so die Talente der Bewerberinnen und Bewerber ans Licht bringen. Dabei wird auf eine Vorauswahl nach Noten verzichtet, und auch das soziale Gefüge behalten die Personalerinnen und Personaler im Blick. Durch Online-Tests und persönliche Gespräche können individuelle Fähigkeiten in den Mittelpunkt gerückt werden. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: die Abbrecherquote ist gering.

Ausbildung in einer großen Gemeinschaft

Obwohl die unterschiedlichen Berufe zum Teil wenig Schnittstellen im Arbeitsalltag haben, bilden die Azubis der Stadt eine Gemeinschaft. Von Beginn stehen die Auszubildenden in Kontakt und tauschen sich regelmäßig über ihre Erfahrungen aus – während der gemeinsamen Einführungswoche, auf Studienfahrten oder in verschiedenen Projekten, die die Azubis eigenverantwortlich durchführen.

Wer sich also für eine berufliche Zukunft bei der Landeshauptstadt Kiel entscheidet, hat gute Aussichten bei einer besonders attraktiven Arbeitgeberin: modern, sicher, sozial und immer das Gemeinwohl im Blick.

TEXT Lutz Timm
FOTO Landeshauptstadt Kiel - Bodo Quante / Sebastian Weimar

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Stefani Müller

T 0431 - 9012240

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Wissenswertes

Die Stadt Kiel besteht aus 18 Bezirken mit insgesamt 30 Stadtteilen.

Kiel gehörte bis zum Deutsch-Dänischen Krieg 1864 zum Königreich Dänemark.

Frieda Luise, 22, ist im 1. Ausbildungsjahr zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Kiel

„Ich habe mein Ziel erreicht: morgens aufwachen und gerne zur Arbeit gehen! Für mich war schon immer klar, dass ich im Büro arbeiten möchte. Nach dem Abitur habe ich erst zwei Jahre lang im Einzelhandel gejobbt, bevor ich mich für die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten entschieden habe. Ich bin sehr kommunikativ, habe viel Spaß daran, mich mündlich und schriftlich auszudrücken und schätze es sehr, in einer großen Verwaltung zu arbeiten, weil ich in vielen verschiedenen Aufgabenbereichen tätig sein kann. Und auch nach der Ausbildung bleibt der Beruf unglaublich flexibel. Für alle Stärken und Interessen gibt es bei der Stadt Kiel eine passende Abteilung. Bisher war ich in der Volkshochschule und im Amt für Schulen. Im September mache ich für drei Wochen ein Auslandspraktikum in Dublin und kann die Verwaltung in Irland kennenlernen, meinen Horizont erweitern und mein Englisch verbessern. Ich könnte mir gut vorstellen, nach der Ausbildung noch ein duales Studium anzuhängen.“

Frieda Luise, 22, ist im 1. Ausbildungsjahr zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Kiel

„Ich habe mein Ziel erreicht: morgens aufwachen und gerne zur Arbeit gehen! Für mich war schon immer klar, dass ich im Büro arbeiten möchte. Nach dem Abitur habe ich erst zwei Jahre lang im Einzelhandel gejobbt, bevor ich mich für die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten entschieden habe. Ich bin sehr kommunikativ, habe viel Spaß daran, mich mündlich und schriftlich auszudrücken und schätze es sehr, in einer großen Verwaltung zu arbeiten, weil ich in vielen verschiedenen Aufgabenbereichen tätig sein kann. Und auch nach der Ausbildung bleibt der Beruf unglaublich flexibel. Für alle Stärken und Interessen gibt es bei der Stadt Kiel eine passende Abteilung. Bisher war ich in der Volkshochschule und im Amt für Schulen. Im September mache ich für drei Wochen ein Auslandspraktikum in Dublin und kann die Verwaltung in Irland kennenlernen, meinen Horizont erweitern und mein Englisch verbessern. Ich könnte mir gut vorstellen, nach der Ausbildung noch ein duales Studium anzuhängen.“

Jan, 31, macht bei der Stadt Kiel eine Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik

„Als angehende Fachkraft für Abwassertechnik sorge ich mit meinen Kollegen dafür, dass aus Abwasser wieder Wasser wird, das man zum Beispiel in die Ostsee einleiten kann. Dafür reinigen wir es auf verschiedene Arten: mechanisch, biologisch und chemisch. Dafür braucht man handwerkliches Geschick und Fingerspitzengefühl. In Kiel werden alle Abwässer gesammelt und ins Klärwerk nach Bülk geleitet. Dort überwachen wir den Reinigungsvorgang, sammeln Proben und werten sie aus. Pipetten sind bereits in der Ausbildung ein wichtiges Arbeitsgerät! Tagsüber findet die Arbeit meist im Labor statt, aber bei uns herrscht immer Betrieb. Wir sammeln Proben, überprüfen Sonden und analysieren Schwebstoffe. Es hat mir geholfen, dass ich bereits in der Schule ein großes Interesse an Chemie hatte. Eigentlich bin ich gelernter Metallbauer, habe aber in dem Beruf keine Zukunft für mich gesehen. Dass ich jetzt den Neustart als Fachkraft für Abwassertechnik gewagt habe, war der richtige Schritt – ich bin total zufrieden!“

Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung