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Stadtwerke Kiel AG

Uhlenkrog 32, 24113 Kiel

„Meine Energie ist hier! Deine auch?“

Wer bei den Stadtwerken Kiel arbeitet, versorgt andere mit Energie und wird auch selbst gut versorgt! Der Energieversorger gehört zu den größten Arbeitgebern Kiels und beliefert die Landeshauptstadt und viele Kommunen mit Strom, Gas, Wasser und Wärme. Rund 1000 Beschäftigte, davon etwa 70 Auszubildende, sorgen dafür, dass die Energie immer zuverlässig ins Haus kommt. Dafür benötigen die Stadtwerke Kiel qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in technischen und kaufmännischen Berufen. Für diese Ausbildungsberufe kann man sich mit einem sehr guten Ersten oder dem Mittleren Schulabschluss bewerben.

„Meine Energie ist hier! Deine auch?“

Wer bei den Stadtwerken Kiel arbeitet, versorgt andere mit Energie und wird auch selbst gut versorgt! Der Energieversorger gehört zu den größten Arbeitgebern Kiels und beliefert die Landeshauptstadt und viele Kommunen mit Strom, Gas, Wasser und Wärme. Rund 1000 Beschäftigte, davon etwa 70 Auszubildende, sorgen dafür, dass die Energie immer zuverlässig ins Haus kommt. Dafür benötigen die Stadtwerke Kiel qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in technischen und kaufmännischen Berufen. Für diese Ausbildungsberufe kann man sich mit einem sehr guten Ersten oder dem Mittleren Schulabschluss bewerben.

Über 150 Jahre Erfahrung mit Energie

Die Geschichte der Stadtwerke ist über 150 Jahre alt. 1865 wurde die erste „Städtische Gasanstalt“ am Standort des heutigen Kieler Rathauses eröffnet. Schritt für Schritt übernahm das Unternehmen auch die Versorgung der Bevölkerung mit Wasser und Elektrizität. Im Jahr 1900 erfolgte die Umbenennung in „Städtische Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke zu Kiel“. Ihren endgültigen Namen erhielten die Stadtwerke Kiel 1937, als die Kieler Straßenbeleuchtung zu 100 Prozent elektrisch wurde. Die Stadtwerke Kiel sind heute eine Aktiengesellschaft.

Jörg Homfeldt: Technischer Ausbilder für angehende Elektroniker/innen

Erstaunliche Zahlen, Daten, Fakten

Die Stadtwerke Kiel versorgen rund 330.000 Menschen mit Trinkwasser, 140.000 Kunden mit Strom und knapp 40.000 mit Gas und rund 73.500 Haushalte mit Fernwärme. Sie betreuen ein rund 3500 km langes Stromleitungsnetz, 1800 km Wasserleitungen, 1800 km Erdgasleitungen und 375 km Fernwärmeleitungen. Unter anderem betreibt das Unternehmen vier Wasserwerke, mehrere Wasserkraftwerke, 14 Umspannwerke, 1032 Netzstationen, drei Heizwerke, ein Heizkraftwerk, 38 Blockheizkraftwerke sowie ein Biomasse-Heizkraftwerk.

Die Stadtwerke Kiel als Arbeitgeber

Das Wohlbefinden der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt den Stadtwerken Kiel am Herzen. Regelmäßig zählt das Unternehmen zu den „wertvollsten Arbeitgebern in Norddeutschland“ sowie zu den besten Ausbildungsbetrieben bundesweit. Alle Mitarbeiter erhalten tariflich geregelte Vergütungen. Auch die wöchentliche Arbeitszeit von derzeit 39 Stunden und der Urlaubsanspruch von 30 Tagen sind tariflich geregelt. Außerdem gibt es eine zusätzliche Altersvorsorge. Ein weiteres Plus: Alle Beschäftigten nehmen an regelmäßigen Schulungen, Seminaren und Förderprogrammen teil. Für eine gesunde, ausgewogene Ernährung bieten die Stadtwerke Kiel täglich frisch zubereitete Speisen im „Casino“ auf dem Betriebsgelände an. Auch der Betriebssport spielt eine wichtige Rolle: 13 Sportarten werden den Mitarbeiter/innen angeboten, unter anderem Angeln, Gymnastik. Golf, Tennis, Squash, Tanzen oder Kutterpullen!

Ausbildung bei den Stadtwerken Kiel

Die Stadtwerke Kiel bieten vier Ausbildungsberufe (m/w/d) an:

  • Elektroniker für Betriebstechnik
  • Industriemechaniker
  • Industriekaufleute
  • Informatikkaufleute

Eine Besonderheit in den technischen und kaufmännischen Ausbildungsgängen ist die intensive Schulung und Prüfungsvorbereitung in den eigenen, sehr gut ausgestatteten Ausbildungswerkstätten und Schulungsräumen.

Während der Ausbildung bei den Stadtwerken Kiel führen wir Programme zur Persönlichkeitsentwicklung und zu Visualisierungtechniken durch. Darüber hinaus nehmen die Auszubildenden an verschiedensten Seminaren teil: Office-Kurse, Erste Hilfe, Brandschutz, Sucht-Prävention und vieles mehr, um ein Fundament für´s Leben zu bekommen.

Alle Azubis werden in einem freundlichen Mitarbeiterumfeld optimal auf ein erfolgreiches Berufsleben vorbereitet, durch hauptberufliche Ausbilder/innen und Ausbildungsbeauftragte/innen in den Fachabteilungen.

Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes und beträgt aktuell 1.018,26 Euro im ersten Ausbildungsjahr. Mit bestandender Abschlussprüfung bekommen die Auzubildenden eine tarifliche Abschlussprämie von 400 Euro als Einmalzahlung.

Im Anschluß an die Ausbildung bieten die Stadtwerke Kiel den Berufsanfänger grundsätzlich ein auf 18 Monate befristetes Arbeitsverhältnis an. So erhalten diese unmittelbar die Möglichkeit, das Erlernte anzuwenden. Während dieser Zeit haben die neuen, jungen Mitarbeiter/innen auch die Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens auf freie Stellen zu bewerben.

TEXT Christian Dorbandt
FOTO Studio Renard, Jana Limbers, Eric Genzken

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Personalmanagement

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Lilo Halbach

T 0431 594 23 26

E lieselotte.halbach@stadtwerke-kiel.de

https://www.stadtwerke-kiel.de

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Wissenswertes

Die Stadtwerke Kiel haben historisch ihre Wurzeln in der „Städtischen Gasbeleuchtungsanstalt“. Sie existiert seit November 1865 und ersetzte zunächst die öffentlichen „Ölfunzeln“ durch eine moderne Gas- und Straßenbeleuchtung!

In einer Studie des Wirtschaftsmagazins „Capital“ erhielt der Kieler Energieversorger 5 von 5 möglichen Sternen und gehört damit bundesweit zu den besten Ausbildungsbetrieben.

Das Kieler Trinkwasser wird dem Grundwasser in 240 Meter Tiefe entnommen, in vier Wasserwerken aufbereitet und an die Haushalte weitergeleitet. Im Gegensatz zu anderen Städten zeichnet sich die Kieler Wasserqualität dadurch aus, dass kein Chlor zu Aufbereitung genutzt wird.

Pegah macht eine Ausbildung zur Elektronikerin für Betriebstechnik

„Hallo, mein Name ist Pegah und ich stamme aus dem Iran. Dort habe ich nach meiner Schulzeit Physik studiert und den Bachelor- und Mastergrad erworben, ehe ich 2013 mit meiner Mutter und meiner Schwester nach Deutschland geflüchtet bin. Seitdem habe ich in mehreren Sprachkursen die deutsche Sprache erlernt, sodass ich nun eine Ausbildung absolvieren kann. Die Ausbildung zur Elektronikerin ist abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll. Aufgrund meiner Mathe- und Physikkenntnisse komme ich in der Theorie gut mit. Um alles gut zu verstehen, brauche ich zwar etwas mehr Zeit, doch ich erhalte von allen Seiten Unterstützung. Genau das macht die Ausbildung bei den Stadtwerken Kiel so besonders: Sowohl die Ausstattung in der Elektronikwerkstatt als auch die gute Atmosphäre gefallen mir sehr gut. Momentan bin ich also mit der Ausbildung rundum zufrieden und werde mein Bestes für einen guten Abschluss geben. Als ich nach Deutschland kam, fühlte ich mich wie Alice im Wunderland – alles war neu, ich verstand kein Wort und wusste überhaupt nicht, wie es weitergehen würde. Jetzt fühle ich mich gut integriert und blicke positiv in die Zukunft!“

Pegah macht eine Ausbildung zur Elektronikerin für Betriebstechnik

„Hallo, mein Name ist Pegah und ich stamme aus dem Iran. Dort habe ich nach meiner Schulzeit Physik studiert und den Bachelor- und Mastergrad erworben, ehe ich 2013 mit meiner Mutter und meiner Schwester nach Deutschland geflüchtet bin. Seitdem habe ich in mehreren Sprachkursen die deutsche Sprache erlernt, sodass ich nun eine Ausbildung absolvieren kann. Die Ausbildung zur Elektronikerin ist abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll. Aufgrund meiner Mathe- und Physikkenntnisse komme ich in der Theorie gut mit. Um alles gut zu verstehen, brauche ich zwar etwas mehr Zeit, doch ich erhalte von allen Seiten Unterstützung. Genau das macht die Ausbildung bei den Stadtwerken Kiel so besonders: Sowohl die Ausstattung in der Elektronikwerkstatt als auch die gute Atmosphäre gefallen mir sehr gut. Momentan bin ich also mit der Ausbildung rundum zufrieden und werde mein Bestes für einen guten Abschluss geben. Als ich nach Deutschland kam, fühlte ich mich wie Alice im Wunderland – alles war neu, ich verstand kein Wort und wusste überhaupt nicht, wie es weitergehen würde. Jetzt fühle ich mich gut integriert und blicke positiv in die Zukunft!“

Tom macht eine Ausbildung zum Industriemechaniker

„Hallo, ich bin Tom und komme aus Gettorf. Den ersten Kontakt zum Werkstoff Metall hatte ich im Technikunterricht am BBZ Eckernförde. In der Berufsorientierungsphase galt mein Interesse dann dem Beruf des Maschinenbauingenieurs. Trotzdem habe ich mich nach dem Mittleren Schulabschluss zunächst für die duale Ausbildung zum Industriemechaniker bei den Stadtwerken Kiel entschieden. Für meine Karriere wird dies hilfreich sein. Das Abitur könnte ich später nachholen Nach der Ausbildung werde ich die Fachkenntnisse besitzen, um alles besser einordnen zu können.
An meiner Ausbildung gefällt mir die Atmosphäre besonders gut. Es wird großen Wert auf Teamarbeit gelegt. Es besteht ein sehr entspanntes und freundliches Verhältnis sowohl unter den Azubis als auch zu den Meistern. So macht Lernen Spaß. Außerdem arbeiten wir in einer gut ausgestatteten Ausbildungswerkstatt mit einer CNC-Portalfräse sowie verschiedenen Dreh- und Fräsmaschinen.“

Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung